Shame

+ Sorry

So: 09.12.2018
Start: 19:00

+ Sorry

In der Heimat der Wettbüros wird zurzeit ein Name groß gehandelt: SHAME. Die Band lebt von Konfrontation. Sei es die brodelnde Intensität, die auf ihrem Debüt „Songs of Praise“ knistert, oder das Adrenalin-pumpende Chaos, das sich bei ihren aufregenden von großen Emotionen angetriebenen Shows entfaltet. Bestehend aus dem Sänger Charlie Steen, den Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, dem Bassisten John Finerty und dem Schlagzeuger Charlie Forbes, begann das in London lebende Quintett bereits im Schuljungenalter.
Mit einem gesunden DIY-Ethos als Grundlage und mit The Fall und Wire als musikalische Einflüsse schafften sich SHAME eine Nische in der Musikszene Südlondons und entwickelten furchtlos ihren aufrichtigen, eckigen, peitschenden Post-Punk. Die zehn Songs von „Songs of Praise“ lassen keine Fragen offen. Ob „Gold Hole“, ein augenzwinkernder Takedown von Rock-Narzissmus, oder die Single „Concrete“, die den überwältigenden Moment der Erkenntnis einer zum Scheitern verurteilten Beziehung beschreibt, oder das frustrierte “ Tasteless“, das die Monotonie des Alltags beschreibt. „Songs of Praise“ bietet keine Atempause.

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Sorry are a new London band centred around Asha Lorenz & Louis O’Bryen, two 19-year-old childhood best friends, who along with Lincoln Barrett (drums) and Campbell Baum (bass) have been playing on London’s underground circuit since 2015. ‘2 Down 2 Dance’ is their second official release for Domino, produced by Oli Barton-Wood (Alaskalaska, HMLTD), featuring Asha and Louis’ twisted twin vocals punctuating a typically catchy chorus laden with grungy guitars and surging beats.

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DJ: 
Style: Stoner Rock
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